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Eine hochmoderne servoelektrische Technologie bringt Vorteile gegenüber herkömmlichen servohydraulischen Systemen durch eine höhere Energieeffizienz, Wartungsfreiheit, Sauberkeit und Geräuschlosigkeit.

Es können entweder lineare, Torsions- oder Rotationslasten angewendet werden:

  • Linear mittels elektromechanischen Zylindern oder linearen Motoren mit Kugelgewindetrieb (permanent-magnetisch-erregte lineare Synchronmotoren).
  • Torsion mittels Umdrehungsmotoren (hochpolige permanent-magnetisch-erregte Synchronmotoren).
  • Drehbarer Niedrigpol entweder asynchrone (dreiphasiger Käfigläufermotor) oder synchrone (permanent-magnetische) Motoren mit hoher Leistungsdichte.

Dank des Vierquadrantenbetriebs jener elektrischen Maschinen (Motor-Generator) in Kombination mit den Umwandlern (IGBT Hochleistungs-Halbleiter):

  • In Torsions-Dauerbelastungsversuchen wird die Energie, die auf den belastungssteigernden Teil des Zyklus ausgeübt wird (die als elastische Verformung in den Mustern gespeichert wird), auf dem belastungssenken Teil des Zyklus wieder zurückgewonnen, sodass bis zu 80 % der Stromkosteneinsparungen im Gegensatz zur servohydraulischen Technologie zu erwarten sind.
  • Währenddessen werden sie bei drehenden Prüfsystemen für mehrere Motoren über eine gemeinsame Gleichstromverbindung gekoppelt, die den Austausch der Energie zwischen Motoren ermöglicht, die Energie überwachen und generieren. Auf diese Weise wird Energie gespeichert, die Leitungszufuhr entlastet und leitungsgebundene Oberwellen reduziert.
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